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klimasan-antik |
Putzgrund Der Putzgrund sollte aus einem volldeckenden Vorspritz oder aus einem aufgerauhten Wärmedämmputz (klimasan–W, oder klimasan–I) bestehen und muss unbedingt ausreichend vorgenässt werden. |
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| Verbrauchsangaben Sackinhalt: 30 kg Wasserzugabe: ca. 6-9 Liter sauberes Wasser/ je 30 kg Sack |
Ergiebigkeit 30 Liter Frischmörtel/ je 30 kg Sack Bei 10 mm Putzauftrag ca. 2,5 m2/ je 30 kg Sack |
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Verarbeitungshinweise klimasan-antik kann sowohl mit der Hand als auch maschinell verarbeitet werden. Es muss immer der gesamte Sackinhalt angemischt werden. Mörtelkonsistenz und Mischzeit sind gleichmäßig beizubehalten. klimasan-antik wird mit einem Reibebrett oder einer Schwammscheib (Latexschwammbrett HaWe Art.-Nr.: 138.53) glatt abgerieben. Da glatt abgeriebene Putze zu Rissbildungen neigen können (siehe DIN 18550), sollte ein übermäßiges Reiben und Glätten, ein zu dicker Mörtelauftrag und ein zu schneller Wasserentzug unbedingt vermieden werden. Eine „Wolkigkeit“ im Erscheinungsbild gehört zu dieser historischen Putztechnik. Bei nachträglichen Anstrichen, die erst nach ausreichender Standzeit aufgebracht werden dürfen, sind nur diffusionsoffene, reinmineralische Anstrichsysteme zu verwenden. Hierzu sollte der Putz im gleichen Farbton bereits eingefärbt sein. klimasan-antik darf nach DIN 18550 nicht auf gefrorenen Flächen und nicht bei Temperaturen unter + 5˚ C verarbeitet werden. Die Vorschriften der DIN 18550 und DIN 18350 sowie die VOB sind für die Putzausführung ebenfalls zu beachten. |
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